Archiv- Rückblicke und Informationen zu zurückliegenden Ereignissen

Jubilar Werner Manno bei seinen Dankesworten an die zahlreichen Gäste

Ehrenmitglied Werner  Manno  feierte 100. Geburtstag
13.05.2013, SSB- Am 12.Mai 2013 wurde das Ehrenmitglied des SSB Werner Manno 100 Jahre alt. Werner Manno ist damit auch das älteste Mitglied des Sächsischen Schützenbundes.
Werner Manno ist seit der Jugend Mitglied der Muskauer Schützengilde 1511 e.V. und von Anfang an sehr engagiert für den Verein tätig. Besondere Verdienste hat er sich durch Aufbewahrung der Schätze von der Muskauer Schützengilde über die Zeit Nazi Diktatur und der DDR erworben, was in dieser Zeit nicht ungefährlich war. Nach der Wende hat Werner Manno diese Schätzen (historische Königskette, hohe Auszeichnungen der Schützengilde  usw.) an die Gilde zurück gegeben. Als die Muskauer Schützengilde 1511 e.V.1992 wieder gegründet wurde, war er sofort  dabei und hat mit seiner Erfahrung geholfen, das die Schützengilde sich wieder zu einem festen Bestandteil im Leben der Stadt Bad Muskau entwickelte. Werner Manno hat sich aber auch als Kenner der Geschichte Stadt und des Erbes von Fürst Pückler Verdienste erworben. Dafür wurde er Ehrenbürger der Stadt Bad Muskau. Aus Anlass des 90. Geburtstages wurde Werner Manno Ehrenmitglied des SSB. Am 12.Mai 2013 würdigte die Stadt Bad Muskau sowie der Präsident des SSB Frank Kupfer MdL und die Muskauer Schützen in einer bewegenden  Feierstunde die Verdienste von Werne Manno. Für alle Anwesenden waren die Dankesworte des Jubilars sehr beeindruckend.
Herzlichen Glückwunsch noch einmal vom gesamten Sächsischen Schützenbund!

Ehrenpräsident Prof. Bauer (r.) mit seiner Gattin und Präsident Kupfer (l.)

Ehrenpräsident Bauer wurde 80
28.04.2010, SSB- Bereits am 26.04.2010 feierte der Ehrenpräsident des Sächsischen Schützenbundes Prof. Dr. Erich Bauer in Dresden seinen 80. Geburtstag. Die Feier fand im Vereinshaus der Privilegierten Scheiben- Schützen-Gesellschaft zu Dresden statt. Ihm zu Ehren schoss die  Privilegierte Bürgerschützengilde Sayda 1816/2006 Salut mit Kanone und Handböllern. Zu den zahlreichen Gratulanten gehörte auch der SSB- Präsident, Staatsminister Frank Kupfer. „Wir danken Dir, lieber Erich, für Dein langjähriges und engagiertes Wirken in unserem Verband. Du hast maßgeblich an der Entwicklung unseres Fachverbandes zu einem modernen Sportverband mitgewirkt.“ stellte Frank Kupfer in seiner Laudatio fest.
Prof. Bauer ist Gründungsmitglied des Sächsischen Schützenbundes, war von 1990 bis 1994 Vizepräsident und wirkte von 1994 bis 2002 als Präsident des Sächsischen Schützenbundes. (Text mit Foto /Archiv/)

(von links) Landessportleiter Hans-Peter Wulf, Präsident Frank Kupfer, LSBS- Generalsekretär Dr. Ulf Tippelt, LSBS- Fachbereichsleiter Finanzen Frank Schuster

Verbandsgespräch beim Landessportbund Sachsen
Sportschießen ab 2009 in Sachsen ersmals Schwerpunktsportart

02.10.2008, SSB- Ein Sportverband hat Ziele- diese werden in Konzeptionen über einen Olympia- Zyklus formuliert. Zur Auswertung dieser und zur Koordination der weiteren Zusammenarbeit hatte der Landessportbund Sachsen am 26.09.2008 zum Verbandsgespräch eingeladen. SSB- Präsident Kupfer und Landessportleiter Wulf berichteten vom Sport- und Verbandsgeschehen im Sächsischen Schützenbund. Übereinstimmend stellten beide fest, dass alle Zielstellungen der Konzeptionen erfüllt und übererfüllt wurden. LSBS- Generalsekretär Dr. Tippelt zeigte sich von den nationalen und internationalen Ergebnissen der Sportschützen beeindruckt und erstaunt. LSBS- Fachbereichsleiter Leistungssport Müller sieht die Bedingungen für eine Einstufung als B- Sportart (bisher C) erfüllt und stellte fest, dass damit der Sächsische Schützenbund zur Schwerpunktsportart in Sachsen wird.

Die gemeinsame Feierstunde wurde vom Gesamtvorstand des Sächsischen Schützenbundes mit der deutschen Nationalhymne abgeschlossen.

15 Jahre Sächsischer Schützenbund e. V.
16.04.2005- Der Sächsische Schützenbund e. V. wurde als erster Schützenverband in den Neuen Bundesländern am 18. April 1990 von 11 Vereinen in Leipzig gegründet. Er umfasst gegenwärtig 341 Vereine mit mehr als 14.100 Mitgliedern.
Historisch betrachtet sich der SSB als Nachfolger des 1893 in Döbeln gegründeten Sächsischen Wettiner- Schützenbundes. Die registergerichtliche Ersteintragung fand im Juni 1990 in Leipzig statt. Zum 40. Deutschen Schützentag in Nürnberg im Jahre 1991 erfolgte der Eintritt in den Deutschen Schützenbund. Nur einen Monat später wurde der Sächsische Schützenbund Mitglied im Landessportbund Sachsen.
Unter das schon im Gründungsjahr entstandene Motto „Brauchtum- Hobby- Sport“ betreibt gegenwärtig die Mehrheit aller Vereinigungen den olympischen Schießsport. Mit der Zielsetzung der Förderung der Jugendarbeit und der Pflege des sächsischen und deutschen Schützenbrauchtums wirkt der Sächsische Schützenbund zielstrebig weiter.
Im Rahmen einer Feierstunde würdigte der Gesamtvorstand das 15 jährige Bestehen des Sächsischen Schützenbundes. Präsident Frank Kupfer MdL wies auf die Erfolge der vergangenen Jahre hin: „Am 18. April feiern wir das 15 jährige Bestehen des Sächsischen Schützenbundes. Es war ein langer und mühsamer Weg, den wir beschritten haben. Heute ist der SSB ein starker und moderner Sportverband, der in den letzten Jahren mehrere nationale und auch internationale Erfolge feiern konnte.“
Sächsischer Schützenbund e. V.

Die SSB-Delegation zum 53. Deutschen Schützentag (v.l. Vizepräsident Günter R. J. Plügge, Ines Prell, René Haenel, 2. Vizepräsident Karl Heinz).

Bundeskönigs- und Bundesjugendkönigsschießen 2004
(SSB) Beim Bundeskönigsschießen konnten unsere sächsischen Teilnehmer gute Plätze erringen. So errang Landesschützenkönigin Ines Prell einen sehr guten 3.Platz. Jungschützenkönig und Bun-desjugendschützenkönig 2003/2004 René Haenel konnte mit seinem 6.Platz nochmals seine Klasse unter Beweiß stellen, auch wenn er sicherlich sehr gerne das Novum einer Titelverteidigung auch beim Bundesjugendkönigsschießen erreichen wollte.
Bundesschützenkönige kommen aus Norddeutschland und Oberpfalz
(DSB, 18.05.2004) Einer der spektakulärsten Programmpunkte eines Deutschen Schützentages sind die Wettbewerbe zum Bundeskönigsschießen. Bei Jugend und Erwachsenen ist die Spannung der Landesverbände immer groß, wenn zum Abschluss der Veranstaltung die Bundeskönigin oder der Bundeskönig feierlich proklamiert wird.
In diesem Jahr heißt der Bundesschützenkönig Thomas Reiter (Oberpfälzer Schützenbund), der sich mit einem 20,4 Teiler gegen alle Konkurrentinnen und Konkurrenten durchsetzen konnte. Dahinter auf Rang zwei mit einem 42,6 Teiler Jörg Amstadt (Pfälzischer Sportschützenbund) vor Ines Prell (Sächsischer Schützenbund), die mit einem 63,3 Teiler auf den dritten Platz kam.
Bei der Jugend wird es nun für ein Jahr wieder eine Königin geben, denn Ulrike Cohrt (Norddeut-scher Schützenbund) siegte in diesem Wettbewerb mit einem 28,1 Teiler und ist nun die neue „Bundesjugendkönigin 2004“. Tobias Schulenburg (Schützenverband Hamburg und Umgegend) erzielte einen 36,8 Teiler und kam damit auf Rang zwei. Den dritten Platz belegte schließlich Da-niel Lutter (Landesschützenverband Sachsen-Anhalt) mit einem 45,5 Teiler.
Die vorständigen Ergebnisse einschließlich aller Einzelschüsse vom Bundeskönigsschießen und vom Bundesjugendkönigsschießen in Coburg finden Sie auch auf der Homepage des Deutschen Schützenbundes.

René Haenel, PSV Leipzig; Ines Prell, PSSG Dresden (Foto Prell)

Sächsischer Jungschützenkönig René Haenel aus Leipzig wurde Bundesjugendkönig 2003
04.05.2003- René Haenel, SGi PSV Leipzig, heißt der neue Bundesjugendschützenkönig des Deutschen Schützenbundes 2003. In der Konkurrenz von 20 Jugendmajestäten aus ganz Deutschland konnte sich René erfolgreich mit einem 26,5 Teiler durchsetzen und somit die Königsinsignien der Jugend nach Sachsen "entführen". Zweiter wurde Daniel Viets (Schützenverband Hamburg und Umgebung/30,3 Teiler) und auf dem dritten Rang platzierte sich Julia Dobner (Württembergischer Schützenverband/45,8 Teiler). Zusammen mit dem DSB-Präsidenten übergab Bundejugendleiter Dirk Eisenberg die Insignien an den jungen Mann aus Sachsen beim Schützenball am Abend des 52. Deutschen Schützentages.
Ebenfalls erfolgreich mit einen dritten Platz in der Bundesschützenkönigswertung setzte sich auch die sächsische Landesschützenkönigin Ines Prell, PSSG zu Dresden, in Szene. Mit einem 38,0 Teiler mußte sich Ines nur knapp dem Bundesschützenkönig Arno Sauer vom Rheinischen Schützenbund (25,5 Teiler) und Knut Herrmany vom Pfälzischer Sportschützenbund (37,3 Teiler) geschlagen geben. Der neue Bundesschützenkönig nahm seine Kette beim traditionellen Schützenball im Kongress-Center Eurogress aus den Händen von DSB-Präsident Josef Ambacher in Empfang.
Das Bundeskönigsschießen wird traditionell anlässlich des Deutschen Schützentages, der in diesem Jahr vom 01.-03. Mai 2003 in Aachen stattgefunden hat, durchgeführt.
Das Präsidium des Sächsischen Schützenbundes gratuliert den Majestäten sehr herzlich zu dieser erfolgreichen Teilnahme am Bundeskönigsschießen 2003.
Alle Ergebnisse finden Sie beim Deutschen Schützenbund unter www.schuetzenbund.de.

Mario Prüfert, SG Brandis e. V.

Landeskönigsschießen im Sächsischen Schützenbund seit 1993

Im Jahr 1993 wurde erstmals ein Landeskönigsschießen des Sächsischen Schützenbundes durchgeführt. 1. Landesskönig des SSB wurde Mario Prüfert von der Schützengesellschaft Brandis e. V. mit einem Teiler von 47,0. „Seine“ Schützenkönigin war Birgit Bretschneider von der PSG zu Löbau e. V. mit einem Teiler von 66,0.
Ebenfalls seit 1993 wird im Sächsischen Schützenbund auch der Jungschützenkönig ermittelt. Der erste Jungschützenkönig war Hendrik Pusch,  Leipziger Schützengesellschaft e. V., mit einem Teiler von 68,0.

Alle Majestäten des SSB seit 1993 finden Sie mit den jeweiligen Ergebnissen unter/ Archiv / Landesschützenkönige /.